Riversong Day am 26.11.2016 !

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Also dann bis Morgen !

Lemmy Tribute

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Ein heisser Tipp für alle Motöhead / Lemmy Freunde !

Im Test : Palmer Pocket Bass Preamp Pedal

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Palmer Pocket Amp Bass

 

Klein. Stark. Schwarz. Auch wenn er kein ausgewiesenes Multitool für den Basser auf der Bühne ist – der kleine Pre-Amp aus dem Hause Palmer hat alles an Bord, was man üblicherweise so braucht: 3-Band-Equalizer (mit Frequenz- und Leveleinstellung für die Mitten) , Drive, DI-Out plus Line Out (bspw. für den Anschluss an den eigenen Bühnenverstärker), dazu noch einen Blend-Regler zum Mischen von Drive und Clean-Signal, eine separate Regelung für die Sättigung sowie einen Ausgang für Kopfhörer. Speziell letzteres Feature werden die Nachbarn lieben, ermöglicht er doch stilles Üben mit In-Ear-Sound. Ein Volume-Regler macht das Kistchen dann komplett. Der Klinkeneingang für das Instrument lässt sich in der Empfindlichkeit einstellen, so dass auch der Wechsel von Aktiv- auf Passiv-Bässe unproblematisch ist. Dass noch ein Ground/Lift-Schalter verbaut ist, mag für kompakte Verstärker selbstverständlich sein – hier ist es ein Ausweis für die durchdachte Konstruktion des Powerwürfels. Ein Wort noch zur Energieversorgung: Das Gerät kann zwar mit einer 9-Volt-Batterie betrieben werden, weit empfehlenswerter ist jedoch ein vernünftiges Netzteil, denn der Bursche verlangt, für einen Vorverstärker keineswegs ungewöhnlich, ordentlich nach Saft!

 

Erster Eindruck:

Das Ganze ist in ein solides schwarzes Metallgehäuse verpackt, an den Klinkenbuchsen wackelt rein gar nichts, und auch die Regler laufen butterweich. Die Schalter(chen) für die Effektstufe (Clean/Drive/Fuzz), DI-Out (Pre/Post), Funktionsauswahl für den Footswitch (Mute/Bypass) und – als kleines Schmankerl – eine Vorauswahl für den Boxensound (Flat/Modern/Vintage) sind etwas fummelig ausgefallen, was aber im Bühnenbetrieb eher von Vorteil ist: Da verstellt sich nämlich auch versehentlich nichts.

 

Praxistest:

An die vielen Gestaltungsmöglichkeiten für den Ton (Clean/Zerre – oder beides?), den möglichen Boxensound und Saturate-Mix sowie die Equalizer-Einstellungen muss man sich erst einmal gewöhnen. Dazu gehört auch, dass der Blend-Regler mindestens zur Hälfte aufgedreht sein muss, bevor sich auf der Tonwerkbank des Bandwurms etwas tut. Gleiches gilt auch für den Drive: Ohne Moos bei „Blend“ auch hier nichts los. Aber wehe wenn… Dann brummt das Kästle, dass einem der Ohrenschmalz gerinnt – und bei Schalterstellung „Fuzz“ raucht es zusätzlich hörbar im Karton. In der Praxis ist das eine Einstellung zum Rentnerverschrecken; etwas dezenter, nämlich in der regulären Drive-Stufe, lässt sich aber eine merkliche Spur Schmutz unter den Sound mischen. Und das kann man ja mal durchaus gebrauchen. Natürlich hängt der Gesamteindruck des Tons von der PA bzw. der gewählten Endstufe ab. Hier gilt für den kleinen Muskelmaxe aus dem Hause Palmer: Je knackiger, besser: unbelasteter die Endverstärkung daherkommt, desto spürbarer und intensiver kann der eigene Sound mit seiner Hilfe verformt werden. Wer bspw. einen eher warmtonigen Amp (etwa Transistortechnik von Markbass) verwendet und den Palmer vorschaltet, wird erstaunt feststellen, dass diese Kombination nicht sehr harmonisch daherkommt. Besser eignet sich ein Hartke/Peavey-typischer Verstärker, weil sich hier die Mitten und glasklaren Höhen sehr fein und im Sinne einer etwas härteren Gangart einstellen lassen. Dann entwickelt übrigens auch der Modulator für den Boxensound deutlich mehr akustische Gestaltungsmöglichkeiten.

 

Wer mit Kopfhörer üben möchte, kann dies problemlos tun: Kabel eingestöpselt und los geht’s! Der Sound ist völlig ok, beim Lautstärkepegel ist allerdings etwas Vorsicht geboten, sofern die heute üblichen Innenohrsysteme zum Einsatz kommen. Da kann es dann doch recht schnell zu Übersteuerungseffekten kommen, und das ist alles andere als angenehm.

 

 

Fazit:

Wer es gerne etwas knackiger hat und/oder eher rockig unterwegs ist, wird an dem Palmer Bass-Pre-Amp seine Freude haben: Er bietet genau die Reglungen, die man braucht, um einen neutralen Grundton mit erforderlichenfalls ordentlich Rotz und Schmackes auf die PA zu schicken. Natürlich ist das kein Modeling-System – aber für das Studio ist das ‚kleine Schwarze‘ wohl auch gar nicht gedacht.

 

Robust, vielseitig, gut verarbeitet und gerade mal um die 200,– Euro an Beschaffungskosten (ok, ohne Netzteil) – wenn das keine Argumente sind! Und, nebenbei bemerkt, eigentlich viel zu schade, um ihn rein als aktive Di-Box zu missbrauchen. Aber auch das geht natürlich.

 

Ein Test von Ulrich Scheer

Liebe Kunden bitte mehr davon , Kunden testen für Kunden vor Ort bei Guitar Shark.

Vorankündigung am 10.12.2016 bei Live Guitar Shark

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Na wenn das nix für Weihnachten ist ?

River Song Day am 26.11.2016

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